Wie alles
begann

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Wie alles begann

Ricki

Ellen Eibel (Gründerin und heute erste Vorsitzende der Hundehilfe) besuchte im Juli 2006 die Smeura in Rumänien und fand sich dort mit dem Leid der Straßenhunde konfrontiert.


Die Smeura ist das größte Tierheim der Welt und die Lage vieler Straßenhunde ist verzweifelt.


Um zu helfen, fasste sie den Entschluss, sich wenigstens um einen Hund zu kümmern, und das war Ricki.


Ricki hatte bis zum Frühjahr 2006 in Rumänien als Straßenhund auf der Straße gelebt. Durch einen Autounfall wurde er am rechten Vorderbein schwer verletzt. Er hatte das Glück, dass er in der Smeura aufgenommen und dort medizinisch versorgt wurde.


Frau Eibel brachte Ricki nach Deutschland und er durfte bei ihr bleiben. Gerade für Hunde, die wie kein anderes Tier auf das Zusammenleben mit Menschen angewiesen sind, ist ein Zuhause sehr wichtig, in dem sie täglich Kontakt zu Menschen und Artgenossen haben.


In Rickis Fall bedeutete das, mit Hundefreundin Jenny über die Wiesen zu toben, abends in einer warmen Wohnung und einem kuscheligen Körbchen schlafen zu dürfen und liebe Menschen zu haben.


Für Ricki hat sich alles zum Guten gewendet, aber leider gibt es noch viele Straßenhunde, deren Lage verzweifelt ist.


Rickis Geschichte steht nur stellvertretend für viele Hunde, die wir in der unserer koblenzer Auffangstation beherbergen, weil sie in Rumänien, Frankreich, Kroatien und Ungarn keine Zukunft mehr hatten. Wir nehmen uns aber auch Hunden an, die in Deutschland ihr Zuhause verloren haben und dringend eine neue Familie suchen.